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TÜV-Zertifikat für Eutiner Bäderbauer: Fortbildung zum Fachplaner für altersgerechte Bäder

Wer heute älter wird, will ein Badezimmer das gut aussieht und trotzdem den Ansprüchen des Alters genügt

Die Badplaner Stefanie Rademacher, Bernd Preller und Jan Schwerdtfeger der Firma Cobobes aus Eutin dürfen sich jetzt „TÜV-zertifizierter Fachplaner für altersgerechte Bäder“ nennen. Die Firma Cobobes plant und entwirft Badezimmer in Ostholstein und den angrenzenden Kreisen und sieht angesichts der alternden Gesellschaft große Herausforderungen auf das Handwerk im Neubau und bei der Sanierung zukommen: „Wenn es darum geht, dass Menschen in den eigenen vier Wänden selbstbestimmt alt werden wollen, ist das Bad die zentrale und anspruchsvollste Aufgabenstellung. Oder anders gesagt: Das altersgerechte Bad ist die beste Investition gegen das Altersheim.“

Die Fortbildung wurde von der Handwerkerkooperation Garant Bad + Haus unter der Ägide des TÜV SGS Saarland entwickelt. Sie hat den wesentlichen Inhalt, private Bäder unsichtbar mit Sicherheit und hohem Komfort auszustatten: „Es will ja niemand ein Bad aus dem Pflegeheim zuhause. Heute geht das anders: Ästhetik, Design, Sicherheit und Funktionalität müssen sich nicht ausschließen.“ Die Badplaner der Firma Cobobes sehen eine Menge Verbesserungspotenzial bei konventionellen Badentwürfen: „Es geht nicht darum, überall Griffe festzuschrauben und Klappsitze in der Dusche zu montieren. Viel wichtiger ist es, das Bad durch die Brille älterer Menschen zu sehen, die Nutzungsmöglichkeiten und die Ausstattungselemente daraufhin zu optimieren“. Ihr Ziel sei es, Bäder so zu planen, dass der Komfort und die Sicherheit für alle Familienmitglieder erhöht wird und dennoch ein modernes Bad entsteht: „Wenn alle den Hocker vor dem Spiegel nutzen oder sich an der höheren Rutschsicherheit unter der Dusche erfreuen, dann muss sich keiner durch Umbauten diskriminiert fühlen.“

Die Schulungsinhalte zum TÜV-Zertifikat zielen auf den Neu- und Umbau von Privatbädern – nicht auf den öffentlichen Bereich wie etwa Pflegeheime. Es werden neben den normativen, ergonomischen und rechtlichen Rahmenbedingungen vor allem Planungsbeispiele für zukunftssichere Bäder entwickelt. Die dauerhafte TÜV-Zertifizierung erfordert eine jährliche Auffrischung der Fortbildung.

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